Studenten: Kein Studium ohne Geld
Ein Studium in Deutschland zu beginnen ist teuer und wer kein Geld hat verzichtet nach einer aktuellen Studie auf die Teilnahme an einen Studiengang. Nach einer Studie des Allensbach-Instituts wurden 4.000 Abiturienten und Studenten die sich in den ersten vier Semestern befinden befragt. Bei den Abiturienten hatten 69 Prozent angegeben dass sie die hohen Kosten während des Studiums fürchten und 36 Prozent haben Angst vor Schulden nach dem erfolgreichen Studienabschluss.
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Hochschulen: 33,3 Mrd. Euro Ausgaben im Jahr 2007
Im Jahre 2007 haben sich die Ausgaben der Hochschulen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) auf 33,3 Milliarden Euro belaufen und entspricht einer Steigerung von 3,6 Prozent gegenüber dem vergangenen Jahr. Das Geld wurde für Forschung, Krankenbehandlung und Lehre ausgegeben. Bei den Ausgaben beliefen sich die Personalkosten auf 19,2 Milliarden Euro und haben einen Anteil von 57,5 Milliarden Euro an den gesamten Hochschulausgaben. Die Sachaufwendungen hatten bei 11,5 Milliarden Euro gelegen und es wurden Investitionen von 2,7 Milliarden Euro getätigt.
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Studiengebührem verursachen Schulden
Die Studiengebühren belaufen sich auf bis zu 500 Euro pro Semester und bedeutet für viele Studenten einen finanziellen Kraftakt. In Bayern spült diese so genannte “Uni-Mau” jährlich 150 Millionen Euro in die Staatskasse. Die Gebühren schrecken Studenten davon ab überhaupt ein Studium aufzunehmen es sei denn der finanzielle Hintergrund ist solide. Die soziale Auswahl wird durch die Studiengebühren forciert denn dadurch haben nur angehende Studenten aus wohlhabenden Elternhaus die Möglichkeit ein Studium zu beginnen.
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Studiengebühren rechtmäßig
Das Leipziger Bundesverwaltungsgericht hat entschieden dass die Studiengebühren an den Hochschulen Nordrhein-Westfalens rechtmäßig sind. Die Studiengebühren belaufen sich auf 500 Euro pro Semester und entsprechen nach Auffassung der Richter dem geltenden Recht. Mit der Entscheidung wurde die Klage von Paderborner Studenten abgewiesen. Nach Ansicht der Studenten sind Studiengebühren nicht mit dem UN-Sozialpakt vereinbar, da in diesem steht dass der Hochschulunterricht auf jede geeignete Weise, insbesondere durch allmähliche Einführung der Unentgeltlichkeit, jedermann gleichermaßen entsprechend seinen Fähigkeiten zugänglich gemacht werden muss.
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Hochschulpakt: Fortsetzung bis zum Jahre 2015
Im Jahre 2007 wurde zwischen Bund und Ländern ein Hochschulpakt vereinbart der nun bis zum Jahre 2015 fortgesetzt wird. Der Hochschulpakt sieht die Schaffung von 275.000 neuen Studienplätzen in den kommenden sechs Jahren vor. Nach den Planungen sollen beim Studienplatzausbau pro Student rund 26.000 Euro investiert werden während sich die Förderung beim ersten Hochschulpakt noch auf 22.000 Euro belaufen hatte. Laut der Organisation Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) liegt die Gesamtsumme bei 10 Milliarden Euro. Die drei Iniativen bestehend aus der GWK, Forschungs- und Finanzministerium der Bundesregierung und den Landesministerien werden bis zum Jahre 2019 zusammen 18 Milliarden Euro erhalten.
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Studenten verschulden sich
Nach einem Bericht in der April-Ausgabe des Magazins Unicum ist jeder fünfte Student verschuldet weil er zur Finanzierung seines Studiums ein Darlehen aufgenommen hat. Dies ist das Ergebnis einer Online-Umfrage welche von dem Magazin durchgeführt wurde. Beim Essen leben Studenten meist einseitig und benügen sich auf Nudeln mit Ketchup oder nehmen medizinische Versorgung gar nicht in Anspruch.
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Best-Sabel-Hochschule bietet Teilstipendien
Die Best-Sabel-Hochschule bietet für die zwei neuen Studiengänge „Business Travel Management B.A.“ und „Multimedia und Virtuelles Design B.A.“ zum ersten mal Teilstipendien an. Der Wert der Stipendien beläuft sich auf 22.680 Euro und wird für besonders geeignete Studenten gezahlt. Als Auswahlkriterien gelten die Ergebnisse des offiziellen Eignungstests und dem damit verbundenen anschließenden Eignungsgesprächs. Am heutigen Montag beginnt ab 16 Uhr an der Hochschule eine Informationsveranstaltung zum Studiengang Bachelor of Arts (BA) „Business Travel Management“.
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International University senkt Studiengebühren
Die International University in Germany (IU) senkt ihre Studiengebühren und reagiert damit auf die Wirtschaftskrise. Die Studiengebühren werden ab September diesen Jahres von 10.000 Euro auf 8.340 Euro jährlich für alle Neustudenten reduziert. Die Gebührensenkung betrifft die drei Bachelor-Studiengänge der Fachrichtungen “Business Administration”, “International Communication Management” und “Information Technology” sowie die zwei Masterstudiengänge “Computer Science” und “Information and Communication Technology”.
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Bafög in Sachsen und Brandenburg erstklassig
Nach einer aktuellen Umfrage des Team Steffenhagen in Zusammenarbeit mit Spiegel Online und dem Studenten-Vorteilsclub allmaxx.de stufen Studenten in Brandenburg sowie Sachsen ihre Bafög-Leistungen am besten ein. In den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und dem Stadtstaat Hamburg wurden die Bafög-Leistungen von den Studenten am schlechtesten bewertet. Seit Anfang vergangenen Jahres ist das 22. BAföG-Änderungsgesetz (BAföGÄndG) in Kraft.
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Bayern: Studenten werden entlastet
Im Bundesland Bayern werden die Studenten finanziell entlastet und zwar müssen sie ab sofort keinen Verwaltungskostenbeitrag mehr zahlen. Diese Regelung betrifft auch Studenten des virtuellen Weiterbildungsstudiengangs für Wirtschaftsinformatik (VAWi). Die Ersparnis beläuft sich auf 50 Euro und wird so manchen Studierenden erfreuen. Mit der Abschaffung des Verwaltungskostenbeitrags wird das Ziel verfolgt, die finanzielle Belastung der Studenten zu senken und soll zu einer Verbesserung der Studienbedingungen führen.
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