Wirtschaftskrise fördert Trend zur Weiterbildung

12. November 2008 · Eingetragen unter Karriere 

Im Zuge der Wirtschaftskrise entscheidet sich jeder Dritte für die eventuelle Aufnahme einer beruflichen Weiterbildung. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der Meinungsforschungsinstitut Forsa, die im Auftrag der größten deutschen Fernschule ILS durchgeführt worden war. Von den 20-, bis 60-jährigen denken 36 Prozent darüber nach eine Weiterbildung zu beginnen verbunden mit dem Ziel als Arbeitskraft attraktiv zu bleiben. Besonders die jungen Menschen sehen darin die Möglichkeit ihren Arbeitsplatz für die Zukunft zu sichern.

“Die Ergebnisse der forsa-Umfrage decken sich mit unseren Erfahrungen. Im Oktober, dem Monat, in dem die Wirtschaftskrise Deutschland erreichte, verzeichneten wir einen Anmelderekord - ein Plus von fast 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr”, sagte ILS-Geschäftsführer Ingo Karsten. In der Altersgruppe 20 bis 29 Jahre arbeiten sogar 47 Prozent an eine Fortbildung. Als Gründe für die Weiterbildung nannte jeder Zweite dass Arbeitnehmer, die eine regelmäßige Fortbildung durchführen künftig weniger Ängste haben müssen ihren Job zu verlieren. Von den Befragten mit Abitur und Studium sind 64 Prozent der Meinung, dass die Jobs von Arbeitnehmern mit einer dauerhaften Weiterbildung sicherer sind. Bei den Befragten mit Hauptschulabschluss sind hingegen nur 40 Prozent der gleichen Meinung.

Quelle: Pressemitteilung ILS

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