Bildungsfond

Ein Studium kostet und wer nicht genügend Rücklagen hat, muss sich alternative Finanzierungswege suchen. Neben Bafög und Studentenkrediten zählt der Bildungsfond zu einer flexibleren Möglichkeit ohne Risiko.

Studenten können damit ihr Wunschstudium ohne Geldsorgen und fixe Schuldenlast zielgerecht absolvieren. Zeitraubende Nebenjobs sind nicht mehr nötig, Urlaubssemester können sinnvoll und mit Hinblick aufs Studium genutzt werden.

Der Bildungsfond unterstützt Studenten monatlich und verlangt erst nach Abschluss des Studiums eine Rückzahlung in den Fond. Anhängig von jeweiligen Einkommen und mit einem festgelegten Prozentsatz. Es gibt keine Zins- und Tilgungszahlungen wie bei Krediten.

Für die Vergabe der lukrativen Bildungsfonds spielen Kriterien wie Leistungen und Persönlichkeit der Bewerber eine Rolle. Nach erfolgreichem Abschluss des mehrstufigen Auswahlverfahrens können sich Studenten über bis zu 1.000 Euro monatliche Lebenshaltungskosten freuen. Anfallende Studiengebühren werden ebenfalls getragen.

Doch die finanziellen Seiten sind nicht die einzigen Vorteile. Über das Karriereprogramm finden Studenten Ansprechpartner  und wichtige Kontakte für exklusive Praktika und Diplomandenstellen, die bestmöglich auf den späteren Berufseinstieg vorbereiten und eventuell die ein oder andere Stelle mit sich bringen.

Studierende fast aller Studienrichtungen können sich für einen Bildungsfond bewerben, egal ob sie an einer Universität, Fachhochschule oder privaten Hochschule eingeschrieben sind. Individueller Finanzierungsbedarf, Karrierevorstellungen oder Qualifikationen werden bei der Online-Bewerbung ermittelt und sind ausschlaggebend für die Teilnahm e am Auswahlverfahren.

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