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Unsere letzten 5 Newsmeldungen
Warum Englisch die Nr. 1 Fremdsprache zum Lernen bleibt
In den letzten Jahren sieht man eine Zunahme an "exotischen" Fremdsprachen wie z.B. Chinesisch. Das liegt vor allem daran, dass China und weitere Länder die Länder sind, die viele Unternehmen als große Wachstumsmärkte identifiziert haben und deshalb auch dorthin investieren. Daneben hat natürlich auch die touristische Öffnung vieler Länder, die zunehmend erschwinglichen Flugpreise und die stärkere Präsenz in Film, Fernsehen, Magazinen usw. dazu beigetragen. Bei mehr als 1 Milliarde Menschen ist Chinesisch natürlich eine interessante Sprache zum Lernen. Dennoch wird Englisch in den kommenden 30 Jahren nach wie vor die Geschäftssprache Nummer 1 bleiben: - Englisch ist als Geschäftssprache (fast) überall akzeptiert und de facto Standard. Änderungen der Gewohnheiten von Menschen brauchen immer Zeit. - Englisch ist aus vielen Lebenslagen nicht wegzudenken, angefangen mit dem Internet und Software bis hin zu Film & Fernsehen. Auch das kann und wird sich ändern, allerdings wird kein Softwarehersteller weltweit mit einer nicht-englischen Software Erfolg haben. - Englisch ist für viele Lerner eine "vertraute" Sprache: Die Buchstaben sind bekannt, viele Wörter sind ähnlich zur eigenen Sprache, man ist dem Englischen immer wieder ausgesetzt. Dadurch ist die Hürde, diese Sprache zu lernen, relativ einfach. - Es existieren viele Hilfen wie Wörterbücher für Deutsch-Englisch. Vor kurzem hat auch YouTube Untertitel hinzugefügt, die sich hervorragend zum Lernen eignen - Andere Sprachen wie Chinesisch haben tausende Charaktere, hinzu kommt noch eine regional unterschiedliche Aussprache (z.B. Mandarin und Kantonesisch). Das erfordert beim Lernen viel Disziplin, die viele nicht haben. Das British Council geht in einer Studie davon aus, dass es derzeit ca. 1 Milliarde Englisch-Lerner geht. Mit meheren hunderttausend Wörtern ist die englische Sprache sehr facettenreich, aber bereits ein Wortschatz von 5.000 Wörtern reicht aus um die Sprache zu beherrschen und ca. 80% einer Tageszeitung zu verstehen. Für's Lernen eignen sich Vokabeltrainer, die meist nach dem System von Leithner durch ständige Wiederholung schnell und effizient einen Grundwortschatz aufbauen können.Weiterlesen...
Studienplatzbörse startet im Herbst
Die Studienplatzbörse der deutschen Hochschulen startet am 01.09.2009 und dient der Suche nach freien unbesetzten Studienplätzen. Nach einem erfolgreichen ersten Testlauf hat sich die Hochschulkonferenz für den Start der Börse im Herbst entschieden. Bei den Studienplätzen handelt es sich um die Plätze, die nach der Zulassungsrunde und Nachrückverfahren noch unbesetzt sind. Die Studenten müssen sich nicht dort anmelden und erhalten gleich kostenfreien Kontakt direkt zu den Hochschulen. Die Gründung der Studienplatzbörse ist eine gemeinsame Vereinbarung des Bundes, der Bundesländern und der Hochschulen. Im World Wide Web kann die Onlinebörse über www.freie-studienplaetze.de und www.hochschulkompass.de abgerufen werden. Bundesweit ist es die einzige Informationsplattform freier Studienplätze der Hochschulen. Auf der Webseite werden Schüler/innen neben freien Studienplätzen auch umfassende Informationen zum Berufseinstieg, Studium und Hochschule geboten. Die Nutzung des Angebots ist kostenlos und eine Anmeldung nicht erforderlich.Weiterlesen...
Fachhochschulabsolventen - Problemloser Berufseinstieg
Nach einer aktuellen Studie des Statistische Landesamtes im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst in deren Rahmen an 18 Hochschulen und einer Kunstakademie eine Befragung durchgeführt worden war haben Hochschulabsolventen einen problemlosen Berufseinstieg. Die Absolventenbefragung wurde im Jahre 2008 durchgeführt. Von den Befragten haben 69 Prozent bereits kurz nach ihren Abschluss einen Arbeitsplatz gefunden. Den Sprung in die Selbstständigkeit wagten 4 Prozent und 16 Prozent entschieden sich für ein Praktikum, einer Promotion, einer weiteren Berufsausbildung oder Elternzeit.Weiterlesen...
Deutsche Hochschule bietet Studium ohne Abitur
Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement hat die gesetzliche Regelung für einen vereinfachten Zugang zum Studium ohne Abitur umgesetzt. Die Bundesregierung hatte am 01.07.2009 ein entsprechendes Gesetz dazu bereits verabschiedet. In diesem Zusammenhang bietet die Hochschule ein dreijähriges Bachelor-Studium an, die es Unternehmern oder ihren Mitarbeitern ermöglicht sich für den Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit zu qualifizieren.Weiterlesen...
Deutsche Hochschule bietet Studium ohne Abitur
Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement hat die gesetzliche Regelung für einen vereinfachten Zugang zum Studium ohne Abitur umgesetzt. Die Bundesregierung hatte am 01.07.2009 ein entsprechendes Gesetz dazu bereits verabschiedet. In diesem Zusammenhang bietet die Hochschule ein dreijähriges Bachelor-Studium an, die es Unternehmern oder ihren Mitarbeitern ermöglicht sich für den Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit zu qualifizieren.Weiterlesen...
